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Was geschieht nach dem sogenannten Tod

Der Zweck dieser Schrift besteht darin, den Menschen das Wissen darüber zu vermitteln, was zum Zeitpunkt ihres Ablebens und danach geschieht, um ihnen die Gewissheit zu geben, dass es keinen Tod gibt. Im Falle des Ablebens von geliebten Menschen entstehen statt Angst und Trauer dann Verständnis und Mitgefühl.
80 Seiten 7 Euro
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Verkaufspreis7,00 €

 Was geschieht nach dem sogenannte Tod

 Leseprobe © AMTF Buchvertrieb UG, Dinslaken
ab 15.7. 2020 lieferbar

 

Der Tod

Es gibt keinen Tod in der Art, wie das äußere Bewusstsein der Menschheit das annimmt. Der sogenannte Tod ist nur ein Rückzug der Seele, des Geistes, des wirklichen Selbst – ein Rückzug der Lebensenergie des individualisierten Göttlichen- Selbst. Der Teil des Menschen, der nach dem Bild und Ebenbild Gottes geschaffen ist, hört auf, in der physischen Form zu existieren, und lässt den Körper unbelebt zurück. Obwohl die Organe immer noch, wie zuvor, vorhanden sind, sehen die Augen nicht, die Ohren hören nicht, und die Intelligenz ist verschwunden.
Das wirkliche Selbst ist nur von diesem Lebensraum abgelöst und frei, um in höhere Reiche zu gelangen – in Reiche der Schönheit, der Harmonie und des Friedens. Das Individuum geht einfach aus diesem physischen Ausdrucksbereich in eine größere Freiheit über.


Die individualisierte Identität ist ewig. Wenn die äußere Form zu unharmonisch geworden ist, befreit sich das Leben selbst. Verfall und Tod werden meist durch Missbrauch und Verschwendung von sexueller Energie sowie durch gefühlsmäßige Unbeherrschtheit verursacht. Der Körper ist nur ein Gewand, und das Individuum tauscht bloß das Gewand, so wie man beim Wechsel der Jahreszeiten die Kleidung wechselt. Da es sich nach dem Übergang in einem feineren Körper befindet, ist das Individuum viel lebendiger als zuvor.
Der Körper, das abgenutzte Gewand, setzt sich aus den Elementen zusammen, die unseren Planeten bilden. Er sollte nicht begraben werden, denn das verseucht die eigentliche Substanz der Erde und ist die Ursache für einen Großteil der Not und der Zerstörung der Menschheit. Durch die Zersetzung entstehen Gase und diese sammeln sich in den Gasgürteln der Erde an.
Durch die Einäscherung des Körpers werden die Eigenschaften der Zwietracht umgewandelt und Verunreinigungen beseitigt. Auch das destruktive Element im Gefühlskörper des Individuums wird zu einem großen Teil umgewandelt, was dem Individuum die Freiheit gibt, in die Reiche des Lichts zu gehen. Das ist ein großer Segen. Das haben diejenigen mit höherem Wissen verstanden, als sie die Methode der Einäscherung anzuwenden begannen.
Der Leichnam sollte nicht einbalsamiert, sondern gekühlt gelagert werden oder an einem kühlen Ort aufbewahrt und dann eingeäschert werden. Die Asche sollte in einen Fluss oder Strom von fließendem Wasser gestreut werden. Dann haben wir das Gesetz der Vier Elemente erfüllt; das vervollständigt die Aktivität von Erde, Luft, Feuer und Wasser.
Das Ableben eines geliebten Menschen sollte für niemanden Kummer oder Trauer bewirken. Trauer ist in Wirklichkeit ein persönliches Verlustgefühl oder resultiert aus Egoismus. Trauer wird durch Selbstmitleid verursacht; es ist ein Gefühl des persönlichen Verlusts. Stattdessen sollte wegen der Freiheit und der neuen Gelegenheiten des geliebten Menschen Freude entstehen.
Der sogenannte Tod schenkt dem Individuum eine Zeit der Erholung von dieser äußeren Lebenswelt, die für die meisten Menschen Belastung und Stress bedeutet.
Er gibt ihnen die Möglichkeit, Kraft und Energie zu schöpfen, bis sie wieder in eine Verkörperung zurückkehren. Die Wiederverkörperung eröffnet neue Möglichkeiten. Das hat sich über die Jahrhunderte hindurch fortgesetzt; wir sind immer wieder gekommen, immer und immer wieder. Wir kommen wieder, bis wir den „Grund unseres Daseins“ (Kontrolle über die Energie) verstanden haben und den Aufstieg erreichen, der der Zweck oder das Ziel aller Verkörperungen ist. Jesus lehrte das und hinterließ das Beispiel des Aufstiegs, dem die Menschheit folgen sollte. Aber wer ist seinem Beispiel gefolgt?
Die Umstände – Verhaltensweisen, die eine Seele, ein Individuum betreffen, das durch den sogenannten Tod gegangen ist – sind heute ganz andere als vor zwanzig Jahren.

Die Wiederverkörperung
Das Leben und der sogenannte Tod ähneln Ebbe und Flut. Der Tod repräsentiert die Ebbe, und das nächste Leben, die Wiederverkörperung (Re-Inkarnation), repräsentiert die Flut. So ist dies auch bei einem Baum, der seine Blätter verliert, weil er seinen Saft zurückzieht. Wenn der Saft im Frühling wieder zurückkommt und der Baum wieder voller Leben ist, ist er doch noch derselbe Baum. So verhält es sich auch bei Individuen, die durch den sogenannten Tod gehen. Dieselbe Seele kehrt als Baby in einem anderen Körper zurück. Das geschieht viele, viele Male.

 

Inhaltsverzeichnis

Vorwort, Einleitung
Die Feuerbestattung
Es gibt keinen Tod
Der Maha Chohan empfängt den letzten Atemzug  
In den Hallen des Karmas  
Unterschiedliche Räume für unterschiedliche Länder
Das Urteil 
Sühne von Fehlern  
Vorbereitung auf die Wiederverkörperung
Das Reich der Schläfer
Die erdgebundenen Seelen
Die Karmischen Boten
Die hereinkommende Seele
Das Körperelementarwesen
Dekret: Sicheres Geleit ins Licht für alle hinübergegangenen Seelen
Was geschieht nach dem sogenannten Tod
Die Aufgestiegene Meisterin Kwan Yin spricht
Das Ableben
Die Feuerbestattung
Der sogenannte Tod
Die Wiederverkörperung
Die Feuerbestattung,
Der Große Göttlicher Direktor, 11. Juli 1937 Los Angeles
Tag des Aufstiegs
Anwendung
Das Ableben
Hinweise
Anrufung
Koma
Der Zweite Tod
Der geliebte Lord Maha Chohan über: „Der Zweite Tod“
Vorschlag für eine Patientenverfügung
Die Patientenverfügung
Lichtdienst für Verstorbene – Vorschlag
Anrufung für die Verstorbenen
Gebet für eine hinübergehende Seele - Segen,
Anhang:
Die Feuerbestattung und Entsorgung des Körpers nach dem sogenannten Tod
Lichtdienst wenn Angehörige bei der Feuerbestattung anwesend sind - In Krematorien
(oder bei Begräbnisstätten)

80 Seiten 7 Euro